Branchen und Berufe

    In ver.di sind über 1.000 Berufe vertreten.

    Die 13 sogenannten Fachbereiche von ver.di kümmern sich um eine möglichst optimale fachspezifische Vertretung der Interessen unserer Mitglieder. Wählt die Branche, zu der Euer Beruf oder Euer Arbeitgeber gehört, und lest, was es Neues gibt.

    Ihr findet hier auch Ansprechpartner/innen, an die Ihr Euch mit Euren Fragen wenden könnt. Ruft uns an oder mailt uns
    Wir sind für Euch da.

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    Unsere Fachbereiche im Bezirk

    Nachrichten und Aktuelles

    • 17.05.2019

      ver.di lehnt Angebot der Arbeitgeber ab

      Die heutigen Verhandlungen für die rund 120.000 Beschäftigten des baden-württembergischen Groß- und Außenhandels ergaben noch keine Annäherung der Tarifparteien.
    • 17.05.2019

      Verhandlungen gehen in die zweite Runde

      Die Tarifverhandlungen über Gehälter und Löhne für die rund 120.000 Beschäftigten des baden-württembergischen Groß- und Außenhandels werden morgen in zweiter Runde fortgesetzt.
    • 17.05.2019

      Warum eine Gefährdung melden?

      Da wir in letzter Zeit wieder vermehrt Anfragen zum Thema „Was ist eine Überlastungsanzeige?“ (Offizieller Name: Gefährdungsanzeige) haben, anbei unser Flugblatt zu diesem Thema.
    • 15.05.2019

      Wir bestimmen den Kurs!

      Der Fachbereich Postdienste, Speditionen und Logistik zeigt, was er in den letzten vier Jahren alles gemacht und gestemmt hat.
    • 15.05.2019

      Lasst es funkeln!

      die besonderen (01/2019): Ma­ga­zin des Fachbereich Besondere Dienstleistungen
    • 14.05.2019

      Warnstreiks vor der vierten Verhandlungsrunde

      An verschiedenen Orten und Tagen werden Beschäftigte in dieser Woche bis zum Verhandlungstermin am 20. Mai in den Warnstreik treten, um Druck auf die Arbeitgeber zu machen.
    • 08.05.2019

      Arbeitgeber bieten Reallohnsenkung für alle

      Die ver.di-Verhandlungskommission hat dieses Angebot als völlig unzureichend zurückgewiesen. Es liegt erheblich unter den prognostizierten Teuerungsraten für 2019 und 2020 und würde deshalb reale Lohnsenkungen für alle Beschäftigten bedeuten.

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