Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

    Kliniken, Pflegeheime, Verbände wie die Arbeiterwohlfahrt, die Diakonie und die Caritas als Arbeitgeber – darum geht es in diesem Fachbereich.

    Hier sind Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Medizinisch-technische Assistentinnen und andere aktiv. Mit großen Kampagnen wie "Der Druck muss raus!" setzt ver.di sich für gute Arbeitsbedingungen und gerechte Bezahlung, gegen Personalnot und Überlastung der Beschäftigten ein.

    Aktuelles aus dem Fachbereich

    • 03.08.2018

      Mehr Geld ab 1. Mai

      Am 12. Juli haben wir deutliche Verbesserung eurer Einkommen erzielen können. Die an allen Standorten spürbare Bereitschaft, ggf. auch zu streiken, falls die Knackpunkte aus der letzten Verhandlungsrunde am 13. Juni bestehen bleiben, hat uns dabei sehr geholfen.
    • 12.07.2018

      Tarifergebnis für die Uniklinika

      In der dritten Verhandlungsrunde mit den Uniklinika Baden-Württemberg in Stuttgart-Vaihingen hat ver.di am Abend ein Tarifergebnis erreicht. Die Gehälter steigen rückwirkend zum 1. Mai um 3,2 Prozent, bei einer Laufzeit von 14 Monaten.
    • 06.07.2018

      Arbeitgeber legen Angebot vor

      Noch deutlich vom TVöD Abschluss entfernt - Am 13. Juni ist die zweite Verhandlungsrunde unserer Entgelttarifverhandlungen ohne Ergebnis zu Ende gegangen.
    • 14.06.2018

      Zweite Runde ohne Ergebnis

      Auch die zweite Verhandlungsrunde mit den Uniklinika in Baden-Württemberg ist in Stuttgart-Vaihingen ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Arbeitgeber haben ein komplexes Angebot vorgelegt, das auch eine Einbeziehung der noch zu verhandelnden Entgeltordnung vorsieht.
    • 12.06.2018

      Schnelle Umsetzung

      Die über hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Landeskrankenhauskonferenz in Stuttgart forderten heute von der Politik eine schnelle Umsetzung der Verabredungen im Koalitionsvertrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern.
    • 05.06.2018

      Pflegekammern lösen die Probleme nicht

      Das Ministerium für Soziales und Integration hat die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Pflegefachkräften und Auszubildenden veröffentlicht. Demnach hat eine Mehrheit der Befragten für die Errichtung einer Pflegekammer in Baden-Württemberg gestimmt.

    Kontakt

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    „Wir schauen auf die Patienten, nicht auf Zahlen“
    Die vier Unikliniken in Baden-Württemberg leiden unter dramatischem Personalmangel. Verhandlungen über einen Tarifvertrag zur Entlastung der Beschäftigten und mehr Personal werden vom Arbeitgeber bewusst verzögert. 1.800 Beschäftigte traten daher am 25.1. in den Warnstreik. 1.200 Streikwillige verzichteten zur Aufrechterhaltung der Patientenversorgung auf ihr Streikrecht, nahmen aber an den Kundgebungen teil.

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    3.000 Pflegekräfte kämpfen an Unikliniken für mehr Personal
    Über 1.800 Beschäftigte der vier Unikliniken in Baden-Württemberg haben heute an allen vier Standorten in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm die Arbeit niedergelegt. mehr...

    Tarifkonflikt Uniklinika: 1.200 bei Kundgebung in der Tübinger Innenstadt
    Foto/Grafik: ver.di
    Tarifkonflikt Uniklinika: 1.200 bei Kundgebung in der Tübinger Innenstadt
    Foto/Grafik: ver.di

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    Tarifkonflikt Uniklinika:
    1.200 bei Kundgebung in der Tübinger Innenstadt
    Zur Abschlusskundgebung zum heutigen Warnstreik an der Uniklinik in der Tübinger Innenstadt haben sich zur Stunde rund 1.200 Protestierende versammelt, sowohl Streikende als auch zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer aus der Tübinger Stadtgesellschaft sowie aus dem Gemeinderat. mehr...

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    26347 Überstunden
    Protestaktion der Krankenhäuser am 19.09.2017 in Tübingen

    Über 200 Beschäftigte haben sich an dem Protest beteiligt, gemeinsam zeigten sie eine Überstundensumme von 26347 Stunden an

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    Pflegenotstand: Placebos nützen nichts
    21. Juni 2017, Gesundheitsministerkonferenz in Bremen: Hunderte Pflegekräfte versammeln sich auf dem Marktplatz, um auf die schlechten Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege aufmerksam zu machen. Über 200.000 Unterschriften werden den Politikern übergeben, um deutlich zu machen, dass sofort mehr Stellen in der Pflege gebraucht werden.

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    ver.di Kampagnen